Am frühen Samstagabend, 09. Mai 2026, kurz vor 17.30 Uhr, geriet eine Radfahrerin im Bereich der Verzweigung Hofstrasse / Kirchstrasse in Birsfelden auf das rechtsseitige Trottoir (>>Polizei.news berichtete<<) und kollidierte dort mit einer Fussgängerin.
Diese wurde dabei schwer verletzt.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung erlitt eine Person eine Stichverletzung und musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
Sein Kontrahent konnte vor Ort festgenommen werden. Die Ermittlungen sind im Gange.
Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Dienstagnachmittag in Bottighofen ein Velofahrer leicht bis mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Bei einem Selbstunfall in Rickenbach bei Wil wurde in der Nacht zum Mittwoch eine Autofahrerin leicht verletzt.
Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Dienstagmittag (12.05.2026) ist ein 29-jähriger Metallbauer bei Arbeiten auf einer Baustelle an der Dunantstrasse von einer Leiter gestürzt und dabei erheblich verletzt worden.
Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen.
Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.
Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist.
In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.
Das Spital Muri erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 2,103 Millionen Franken und eine EBITDA-Marge von 6,9 Prozent. Damit schliesst das Spital das vergangene Jahr leicht positiv ab und stärkt gleichzeitig seine Eigenkapitalquote.
Die Eigenkapitalquote stieg auf 81,1 Prozent. Die Belegung der betriebenen Betten konnte auf 88,0 Prozent gesteigert werden. Insgesamt wurden 7’315 Patientinnen und Patienten stationär behandelt, 27’405 Notfälle versorgt sowie 127’988 ambulante Konsultationen und Therapien durchgeführt.
Am frühen Sonntagmorgen ist es in der Stadt Luzern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Zwei Männer erlitten dabei Kopfverletzungen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Montagnachmittag (11.05.2026) ist es auf der Kreuzstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 15-jährigen Velofahrer gekommen.
Der Rettungswagen brachte den eher schwer verletzten 15-Jährigen ins Spital. Der Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Am frühen Dienstagmorgen kam beim A3-Anschluss in Rheinfelden ein Wagen von der Fahrbahn ab und landete nach längerer Irrfahrt in einem Gebüsch.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 12. Mai 2026, kurz nach 4.30 Uhr auf der Riburgerstrasse in Rheinfelden.
Nach einem Selbstunfall in Sirnach musste am Montagabend eine Autofahrerin ins Spital geflogen werden.
Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem im Vordergrund.
Trotz Sperrfläche überholte ein Motorradfahrer ausserhalb von Seon zwei Fahrzeuge und prallte dabei gegen ein Auto, das von einer Seitenstrasse einmündete.
Er wurde mittelschwer verletzt.
Stark betrunken verursachte ein Automobilist am Montagabend in Bremgarten einen Selbstunfall.
Dabei rammte er unter anderem eine Strassenlampe. Während er mit leichten Verletzungen davonkam, entstand grosser Schaden.
Am heutigen Vormittag, 11. Mai 2026, ist es in einem Gebäude-Untergeschoss nahe des Hauptbahnhofs Winterthur zu einem Brand gekommen.
Im leerstehenden Gebäude finden derzeit Bauarbeiten statt. Drei Personen sind leicht verletzt worden. Der Brand ist gelöscht.
In der Nacht auf Sonntag ist ein Mann in einen Schacht gestürzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
Der 44-Jährige wurde mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert.