(Herdern TG). Nach einer Kollision zwischen zwei Autos verliess am Donnerstagabend in Herdern ein Autofahrer die Unfallstelle.
Zwei Personen wurden verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist.
Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.
(Busswil TG). Bei einer Kollision von zwei Autos in Busswil stürzte am Freitag ein Auto in eine Baugrube.
Eine Autofahrerin wurde mittelschwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
(Landschlacht TG). Bei einer Auseinandersetzung in Landschlacht wurde in der Nacht auf Mittwoch ein Mann mittelschwer verletzt.
Ein Beteiligter wurde festgenommen und inhaftiert.
(Weinfelden TG). In der Nacht auf Sonntag wurde ein Mann in Weinfelden von mehreren unbekannten Personen angegriffen.
Er musste mit leichten Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
(Eschenz TG). Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen wurden am Samstagnachmittag in Eschenz zwei Personen leicht verletzt.
Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.
Nach der Mitwirkung startet die Testplanung des Spitalareals Sursee. Die zahlreichen Inputs und Anliegen der Quartierbevölkerung fliessen in die nächste Phase der Arealentwicklung ein.
In den kommenden Monaten werden drei Planungsteams untersuchen, wie sich das Areal nach dem Wegzug von Spital und Pflegezentrum zu einem attraktiven und zukunftsfähigen Quartier entwickeln kann.
Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben.
379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.
Polizei.news und polizeinews.ch gehören zu den führenden unabhängigen Nachrichtenportalen für Polizeimeldungen, Blaulichtnews und sicherheitsrelevante Informationen in der Schweiz.
Täglich berichtet die Redaktion schnell, sachlich und zuverlässig über Ereignisse aus allen 26 Kantonen sowie aus Liechtenstein, Deutschland und Österreich.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
KI-basierte Puppen, die ihre Besitzer begrüssen, wenn sie vom Einkaufen nach Hause kommen, mit ihnen singen oder Musik abspielen, wenn ihnen langweilig ist, oder sie daran erinnern, Mahlzeiten und Medikamente einzunehmen, sind der neue Hit in Südkorea – dem Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt.
Fast die Hälfte der Bevölkerung ist 50 Jahre oder älter. 2024 verzeichnete Südkorea 3.920 „einsame Todesfälle“. Viele Menschen sterben alleine und bleiben lange unentdeckt. Das Start-up Hyodol will das mit seinen gleichnamigen Puppen ändern.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Polizei.news / polizeinews.ch gehört zu den führenden unabhängigen Onlineportalen für Polizeimeldungen in der Schweiz.
Seit vielen Jahren publiziert der belmedia Verlag täglich aktuelle Inhalte aus allen 26 Kantonen sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein – schnell, strukturiert und rund um die Uhr.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.