07. September 2026

Zürich ZH: Velofahrer stürzt bei Tramgeleisen und wird lebensbedrohlich verletzt

Am Montagnachmittag, 7. September 2026, ist ein Velofahrer im Kreis 3 bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden. Der 61-Jährige stürzte im Bereich der Tramgeleise und musste in kritischem Zustand ins Spital gebracht werden. Kurz nach 13.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich zu einem Unfall an der Üetlibergstrasse gerufen. Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der 61-jährige Velofahrer vom Üetlihof herkommend in Richtung Saalsporthalle.

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Breitenbach SO: Motorradlenker prallt nach frontal in entgegenkommendes Auto

Bei einem Überholvorgang auf der Fehrenstrasse in Breitenbach hat ein Motorradlenker am Sonntag, 6. September 2026, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist neben der Strasse ins Wiesland geraten und schliesslich frontal in ein entgegenkommendes Auto geprallt. Dabei hat sich der Verunfallte erhebliche Verletzungen zugezogen. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstbetreut und anschliessend mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen.

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Wettswil ZH: Zwei Knaben stürzen mit E-Trottinett – 12-Jähriger schwer verletzt

Bei einem Selbstunfall mit einem E-Trottinett ist am Sonntagnachmittag (06.09.2026) in Wettswil ein Knabe schwer sowie einer leicht verletzt worden. Kurz nach 13 Uhr fuhren zwei Knaben im Alter von 12 und 14 Jahren auf einem E-Trottinett auf der abschüssigen Stationsstrasse Richtung Bonstetten.

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Gesundheitscheck ab 40: Welche Vorsorgetermine man im Blick behalten sollte

Mit dem 40. Geburtstag beginnt kein medizinisches Pflichtprogramm mit einer festen Liste jährlicher Untersuchungen. Trotzdem gewinnen einige Kontrollen an Bedeutung, weil Herz-Kreislauf-Risiken, Stoffwechselerkrankungen und bestimmte Krebsarten mit zunehmendem Alter häufiger werden. Sinnvoll ist deshalb kein möglichst umfangreicher „Rundum-Check“, sondern eine Vorsorge, die Blutdruck, Blutfette, Blutzucker, Impfstatus, familiäre Risiken und altersabhängige Früherkennungsangebote gezielt zusammenführt. Welche Untersuchungen tatsächlich passen, hängt von Vorerkrankungen, Medikamenten, Körpergewicht, Rauchen, Bewegung, Familiengeschichte und früheren Befunden ab. Auch das Geschlecht beziehungsweise vorhandene Organe beeinflussen bestimmte Früherkennungsangebote. Die Hausarztpraxis ist für diese Einordnung häufig die erste Anlaufstelle. Beschwerden gehören unabhängig vom Alter zeitnah abgeklärt und sollten nicht bis zum nächsten geplanten Vorsorgetermin warten.

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Berufe im Spital: Wer neben Ärzteschaft und Pflege Patienten betreut

Ein Spital funktioniert nur, weil zahlreiche Berufsgruppen gleichzeitig ineinandergreifen. Ärzte stellen Diagnosen und treffen medizinische Entscheidungen, Pflegefachpersonen begleiten Patienten durch einen grossen Teil des Aufenthalts. Daneben arbeiten Radiologiefachpersonen, Laborfachleute, Therapeuten, Apotheker, Fachpersonen Operationstechnik, Sozialberatung, Ernährungsberatung, Patiententransport und viele weitere Spezialisten daran, dass Untersuchung, Behandlung und Rückkehr in den Alltag überhaupt möglich werden. Viele dieser Berufe bleiben für Patienten nur während einzelner Termine sichtbar. Eine Blutprobe verschwindet im Labor, ein Medikament kommt scheinbar selbstverständlich auf die Station und eine CT-Untersuchung dauert vielleicht nur wenige Minuten. Hinter jedem dieser Schritte stehen jedoch ausgebildete Fachpersonen mit klaren Verantwortungsbereichen. Gerade moderne Spitalmedizin ist deshalb weniger die Leistung einzelner Berufsgruppen als das Ergebnis interprofessioneller Zusammenarbeit.

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