Senioren

KI-gesteuerte Hirnstimulation verbessert Gehen bei Parkinson-Patienten deutlich

Menschen mit Parkinson, die unter Gehstörungen leiden, könnten ihre Beweglichkeit künftig deutlich verbessern. Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und des Universitätsspitals Lausanne (CHUV) haben gemeinsam mit dem Medizintechnikunternehmen Medtronic eine KI-gestützte Form der Tiefen Hirnstimulation (THS) entwickelt, die sich in Echtzeit an die Bewegungen der Patienten anpasst. Die Tiefe Hirnstimulation wird seit mehr als drei Jahrzehnten zur Behandlung motorischer Störungen eingesetzt. Weltweit haben bislang über 200'000 Patienten entsprechende Implantate erhalten. Diese senden kontinuierlich elektrische Impulse an bestimmte Hirnregionen, um Symptome wie Zittern und Muskelsteifheit zu reduzieren.

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KI-Puppe gegen Einsamkeit: Südkoreas Senioren erhalten digitale Gesellschaft im Alltag

KI-basierte Puppen, die ihre Besitzer begrüssen, wenn sie vom Einkaufen nach Hause kommen, mit ihnen singen oder Musik abspielen, wenn ihnen langweilig ist, oder sie daran erinnern, Mahlzeiten und Medikamente einzunehmen, sind der neue Hit in Südkorea – dem Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist 50 Jahre oder älter. 2024 verzeichnete Südkorea 3.920 „einsame Todesfälle“. Viele Menschen sterben alleine und bleiben lange unentdeckt. Das Start-up Hyodol will das mit seinen gleichnamigen Puppen ändern.

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Spitalaufenthalt: Was einpacken, was mitbringen – und was besser zuhause bleibt

Ein Spitalaufenthalt kommt manchmal überraschend – und manchmal ist er seit Wochen geplant. In beiden Fällen macht eine gute Vorbereitung den Unterschied. Wer weiss, was er einpacken soll, welche Dokumente er mitbringen muss und was er besser zuhause lässt, erlebt seinen Aufenthalt entspannter. Dieser Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen – zusammengestellt aus den offiziellen Empfehlungen Schweizer Spitäler und Krankenkassen.

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Studie: Osteoporose erhöht Sterberisiko bei Frauen um 47 Prozent

Das allgemeine Sterberisiko bei Frauen infolge von Osteoporose ist um 47 Prozent erhöht. Das schliesst ein Forscherteam vom College of Clinical Medicine Qinghai University aus seiner neuen Studie. Betroffen sind demnach vor allem bestimmte Bereiche der Knochendichte – und zwar 0,46 bis 0,71 g/cm2 der gesamten Femur-Knochenmineraldichte.

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Alternative zu Alzheimer-Medikamenten: Moderne Hirnstimulation zeigt Wirkung

Es herrscht nach wie vor ein deutliches Ungleichgewicht in der Bekanntheit der verschiedenen modernen Therapiewege bei Alzheimer, Parkinson, aber auch für Depressionen: Während die Hoffnungen auf die neuen Alzheimer-Antikörper wie Lecanemab oder Donanemab zunehmend Ernüchterung auslösen, entwickelt sich seit Jahren parallel ein völlig anderes, längst grosses medizinisches Feld in Neurologie und Psychiatrie – die verschiedenen Methoden der sogenannten nicht-invasiven Hirnstimulation. Doch obwohl längst tausende Studien, internationale Forschungsprogramme und etliche spezialisierte Zentren existieren, die diese Methoden erfolgreich anwenden, wissen Millionen Betroffene bis heute kaum etwas darüber.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Neuer Ansatz ermöglicht schnellere und genauere Herzinfarkt-Diagnose

Forschende unter der Leitung des Universitätsspitals Basel (USB) haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem Herzinfarkte schneller und genauer erkannt werden. Betroffene erhalten damit rascher Klarheit und können früher gezielt behandelt werden. Das verbessert die Chancen, bleibende Schäden am Herzen zu vermeiden.

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Chefarzt Medizin Dr. med. Chris Heimgartner neu in der Spitalleitung des Spitals Muri

Der Stiftungsrat des Spitals Muri hat Dr. med. Chris Heimgartner als neuer ärztlicher Vertreter in die Spitalleitung gewählt. Der Chefarzt Medizin hat sein Amt per 1. Mai 2026 angetreten und wird die klinischen Fachbereiche Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie, Medizin, Orthopädie und Radiologie in der Leitung des Spitals Muri vertreten. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. med. Gerfried Teufelberger, der sich wieder vermehrt seinen klinischen Aufgaben als Chefarzt Chirurgie widmen und insbesondere seinen Kollegen Dr. Christian Hank beim Aufbau der neuen orthopädischen Klinik am Spital Muri unterstützen wird. Der Stiftungsrat dankt Gery Teufelberger für sein grosses Engagement und seinen Einsatz in der Spitalleitung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

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