Am Dienstagmittag (12.05.2026) ist ein 29-jähriger Metallbauer bei Arbeiten auf einer Baustelle an der Dunantstrasse von einer Leiter gestürzt und dabei erheblich verletzt worden.
Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen.
Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.
Am frühen Sonntagmorgen ist es in der Stadt Luzern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Zwei Männer erlitten dabei Kopfverletzungen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Montagnachmittag (11.05.2026) ist es auf der Kreuzstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 15-jährigen Velofahrer gekommen.
Der Rettungswagen brachte den eher schwer verletzten 15-Jährigen ins Spital. Der Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Am frühen Dienstagmorgen kam beim A3-Anschluss in Rheinfelden ein Wagen von der Fahrbahn ab und landete nach längerer Irrfahrt in einem Gebüsch.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 12. Mai 2026, kurz nach 4.30 Uhr auf der Riburgerstrasse in Rheinfelden.
Nach einem Selbstunfall in Sirnach musste am Montagabend eine Autofahrerin ins Spital geflogen werden.
Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem im Vordergrund.
Stark betrunken verursachte ein Automobilist am Montagabend in Bremgarten einen Selbstunfall.
Dabei rammte er unter anderem eine Strassenlampe. Während er mit leichten Verletzungen davonkam, entstand grosser Schaden.
Am heutigen Vormittag, 11. Mai 2026, ist es in einem Gebäude-Untergeschoss nahe des Hauptbahnhofs Winterthur zu einem Brand gekommen.
Im leerstehenden Gebäude finden derzeit Bauarbeiten statt. Drei Personen sind leicht verletzt worden. Der Brand ist gelöscht.
In der Nacht auf Sonntag ist ein Mann in einen Schacht gestürzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
Der 44-Jährige wurde mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert.
Am Sonntagmittag (10.05.2026) ist es auf der Wildhauserstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt und ins Spital gebracht.
Am Sonntagnachmittag (10.05.2026) ist es auf der Zinggenstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem 40-jährigen Fussgänger mit seinem Blindenhund gekommen.
Der Mann wurde eher leicht verletzt, der Hund blieb unverletzt.
Am frühen Samstagabend, 09. Mai 2026, kurz vor 17.30 Uhr, geriet eine Radfahrerin im Bereich der Verzweigung Hofstrasse / Kirchstrasse in Birsfelden auf das rechtsseitige Trottoir und kollidierte dort mit einer Fussgängerin.
Die Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt.
Bei einer Frontalkollision sind am späteren Sonntagnachmittag (10.05.2026) in Stäfa drei Personen verletzt worden.
Ein Mann erlitt schwere Verletzungen und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
In der Nacht auf Sonntag verursachte ein Motorradlenker in Büren einen Selbstunfall und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu.
Der 18-Jährige musste ins Spital gebracht werden.
Am Samstagnachmittag ereignete sich in Schattenhalb ein Selbstunfall, bei dem ein Auto von der Fahrbahn abkam und mit einer Brücke kollidierte.
Vier Personen wurden verletzt, darunter der Autolenker schwer.
Am Samstagabend (09.05.2026) wurde ein 21-jähriger Mann bei einer Feuerstelle durch eine Stichflamme im Gesicht verletzt.
Er wurde mit eher schweren Verletzungen ins Spital gebracht.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Samstagabend in Märstetten ein E-Trottinett-Fahrerin schwer verletzt.
Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Leistungen steigt seit einigen Jahren. Mit den getroffenen Massnahmen stärkt der Kanton Zürich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter – von der Prävention bis zur Versorgung – und baut insbesondere im ambulanten Bereich zusätzliche Angebote aus.
Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungsleistungen nimmt seit einigen Jahren zu. Der Regierungsrat hat in den vergangenen Jahren wie auch in der laufenden Legislatur Massnahmen zur Förderung der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie getroffen, um die stationäre und ambulante Grundversorgung sicherzustellen und zu einer besseren psychiatrischen Versorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton beizutragen (vgl. RRB Nr. 598/2021, RRB Nr. 1476/2022 und RRB Nr. 871/2023). Mit den umgesetzten Massnahmen konnte die Situation im stationären Bereich verbessert werden. Im ambulanten Bereich sind jedoch weiterhin zusätzliche Massnahmen angezeigt.