19. Oktober 2026

Linienbus fährt los: Fahrgast verliert den Halt, stürzt zu Boden und landet im Spital

(Lyss BE). Am Montagnachmittag ereignete sich in Lyss ein Verkehrsunfall. Eine Buspassagierin verletzte sich bei der Wegfahrt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht.

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Auto erfasst Fussgänger mitten in der Nacht – Fahrer macht sich aus dem Staub

(Luzern LU). Am frühen Sonntagmorgen (18. Oktober 2026, kurz nach 01:00 Uhr) wurde auf der Seebrücke in der Stadt Luzern ein Fussgänger von einem Auto angefahren. Der Mann überquerte die Fahrbahn, als es zur Kollision kam.

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Tödliche Frontalkollision: Autofahrer (83) stirbt noch am Unfallort – zweiter Lenker verletzt

(Zollikerberg ZH). Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) ist der Unfallverursacher am Montagvormittag (19.10.2026) auf der Unfallstelle verstorben. Der Lenker eines entgegenkommenden Fahrzeuges erlitt leichte Verletzungen.

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Hauspflege Herzog ergänzt die Spitex mit persönlicher Alltagsbegleitung

Das eigene Zuhause ist weit mehr als nur ein Ort zum Wohnen. Hier stecken Erinnerungen, vertraute Abläufe und kleine Rituale, die Sicherheit schenken. Gerade wenn das Älterwerden den Alltag verändert oder eine Krankheit Unterstützung notwendig macht, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Gleichzeitig stehen Angehörige oft vor der Herausforderung, Familie, Beruf und Betreuung miteinander zu vereinbaren. Sie möchten helfen, stossen jedoch irgendwann an ihre eigenen Grenzen. Eine verlässliche Unterstützung schafft Entlastung, gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass das Leben zu Hause so selbstbestimmt wie möglich weitergehen kann. Genau hier begleitet Hauspflege Herzog Menschen mit Herz, Erfahrung und einem feinen Gespür für individuelle Bedürfnisse. Gründerin Kyriaki Kriz-Herzog unterstützt Sie dabei, Ihren Alltag möglichst selbstständig zu gestalten. Ob Hilfe im Haushalt, Unterstützung bei der Körperpflege, gemeinsame Einkäufe, Begleitungen zu Arztterminen oder einfach ein verlässlicher Mensch, der zuhört und Sicherheit vermittelt – jede Betreuung wird individuell auf die persönliche Situation abgestimmt. Im Mittelpunkt stehen dabei Würde, Vertrauen und Lebensqualität. Denn gute Betreuung bedeutet nicht, Aufgaben einfach zu übernehmen. Sie bedeutet, Menschen genau dort zu stärken, wo Unterstützung den Alltag erleichtert, Selbstständigkeit erhält und Lebensqualität schenkt.

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27-Jähriger stirbt nach Schlägerei in Eventlokal – Polizei nimmt Verdächtigen (42) fest

(Tuggen SZ). In der Nacht auf Sonntag ist es in einem Eventlokal in Tuggen zu einer Schlägerei gekommen. Dabei wurde ein 27-jähriger Mann lebensbedrohlich verletzt. Er ist inzwischen im Spital verstorben. Die Kantonspolizei Schwyz hat einen 42-jährigen Mann festgenommen und ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft.

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Hilfsmittel nach der Operation: Wer organisiert Gehstützen und Pflegebett?

Nach einer Operation organisiert nicht automatisch eine einzige Stelle alle benötigten Hilfsmittel. Das Behandlungsteam klärt den medizinischen Bedarf, während Austrittsplanung, Sozialdienst, Spitex, Hilfsmittelanbieter und Versicherer unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Entscheidend ist, die Zuständigkeiten vor dem Spitalaustritt schriftlich festzuhalten. Bei Gehstützen ist die Organisation oft unkompliziert. Ein Pflegebett, ein Rollstuhl oder eine besondere Lagerungshilfe benötigt dagegen mehr Vorlauf: Das geeignete Modell muss bestimmt, die Finanzierung geklärt und die Lieferung mit den räumlichen Bedingungen zu Hause abgestimmt werden.

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Medikamentenliste für den Spitalaufenthalt: vollständig und sicher

Eine aktuelle Medikamentenliste für den Spitalaufenthalt enthält weit mehr als die Namen regelmässig eingenommener Tabletten. Erfasst werden alle verschriebenen und selbst gekauften Präparate mit Wirkstärke, Darreichungsform, genauer Anwendung und Einnahmegrund. Hinzu kommen Bedarfsmedikamente, kürzlich geänderte Therapien, Allergien und wichtige Hinweise wie die letzte Einnahme vor dem Eintritt. Die Liste bildet eine zentrale Grundlage für den Medikationsabgleich im Spital. Sie hilft dem Behandlungsteam, unbeabsichtigte Auslassungen, Doppelverordnungen, falsche Dosierungen und problematische Kombinationen zu erkennen. Sie ersetzt jedoch weder das Eintrittsgespräch noch eine ärztliche Anweisung: Medikamente werden vor einer Operation oder Untersuchung nicht eigenmächtig abgesetzt, weitergenommen oder anders dosiert.

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Wie läuft eine geplante Gastroskopie vom Aufnahmegespräch bis zur Entlassung ab?

Eine geplante Gastroskopie ist meist eine ambulante Untersuchung mit klar geregeltem Ablauf. Nach Anmeldung und Aufnahmegespräch folgen die Prüfung der medizinischen Angaben, die Aufklärung über Sedierung und Risiken, die eigentliche Spiegelung sowie eine überwachte Erholungsphase. Wie lange der gesamte Aufenthalt dauert, hängt unter anderem von der Sedierung, zusätzlichen Eingriffen und der Erholung danach ab. Die Gastroskopie untersucht Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm mit einem flexiblen Endoskop. Dabei können Entzündungen, Geschwüre, Blutungsquellen und andere Veränderungen erkannt sowie Gewebeproben entnommen werden. Der konkrete Ablauf richtet sich nach der Fragestellung, dem Gesundheitszustand und den Vorgaben der behandelnden Einrichtung.

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Ambulante Operation: Was bei Nüchternheit und Medikamenten wichtig ist

Vor einer ambulanten Operation müssen zwei Punkte eindeutig geregelt sein: Ab wann darf nichts mehr gegessen oder getrunken werden, und welche Medikamente werden am Operationstag eingenommen, angepasst oder pausiert? Allgemeine Regeln bieten nur eine Orientierung. Verbindlich sind die persönlichen Anweisungen des Operations- und Anästhesieteams. Unklare oder widersprüchliche Angaben sollten nicht erst beim Eintritt angesprochen werden. Gerinnungshemmer, Diabetesmedikamente, Insulin und bestimmte andere Arzneimittel benötigen häufig einen individuellen Plan. Eigenmächtiges Absetzen kann ebenso riskant sein wie eine unbedachte Einnahme kurz vor dem Eingriff.

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Entlassungsgespräch: Fragen für sichere Pflege und Versorgung zu Hause

Beim Entlassungsgespräch entscheidet sich, ob Medikamente, Pflege, Hilfsmittel und Nachkontrollen zu Hause lückenlos weiterlaufen. Hilfreich sind konkrete Fragen: Was hat sich verändert, wer übernimmt welche Aufgabe und an wen kann man sich wenden, wenn Beschwerden auftreten oder eine organisierte Leistung ausbleibt? Die Informationen sollten nicht nur mündlich vermittelt werden. Ein aktueller Medikamentenplan, der Austrittsbericht, Rezepte, Termine und Kontaktdaten gehören in schriftlicher Form mit nach Hause. Ist die betroffene Person erschöpft, schwerhörig, sprachlich unsicher oder vorübergehend verwirrt, sollte mit ihrem Einverständnis eine Vertrauensperson am Gespräch teilnehmen.

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