06. September 2026

Kanton St.Gallen SG: Alkohol, Fahrunfähigkeit und Tempoexzesse – mehrere Verletzte

In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (06.09.2026) ist es im Kanton St. Gallen zu vier Verkehrsunfällen gekommen, bei denen Verkehrsteilnehmer angetrunken, alkoholisiert oder fahrunfähig unterwegs waren. Anlässlich Verkehrskontrollen wurden weitere zwei Autofahrer angehalten. In Ricken wurden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei mussten zwei Personen ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben und ein Führerausweis wurde aberkannt.

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Oberwil BL: Frau sticht bei Beziehungsdelikt auf 40-Jährigen ein – Polizei nimmt sie fest

In der Samstagnacht, 05. September 2026, um ca. 20.30 Uhr, ist es an der Hauptstrasse in Oberwil zu einem Beziehungsdelikt gekommen. Ein 40-jähriger Mann wurde dabei mit einer Stichwaffe verletzt.

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Spitalbesuche richtig planen: Rücksicht, Hygiene und hilfreiche Mitbringsel

Ein Besuch im Spital kann Nähe, Ablenkung und ein Stück normalen Alltag bringen. Gleichzeitig ist ein Patientenzimmer kein gewöhnlicher Treffpunkt: Untersuchungen, Pflege, Ruhephasen, Schmerzen und die Bedürfnisse von Mitpatienten bestimmen den Tagesablauf. Ein guter Besuch beginnt deshalb bereits vor der Anreise mit einer kurzen Abstimmung. Besuchszeiten, Gesundheitszustand, Stationsregeln und die gewünschte Dauer sollten bekannt sein, damit aus einer gut gemeinten Aufmerksamkeit keine zusätzliche Belastung wird. Besuchsregeln unterscheiden sich zwischen Spitälern, Kliniken und einzelnen Stationen. Intensivmedizin, Neonatologie, Transplantationsmedizin oder Isolationsbereiche können deutlich strengere Vorgaben haben als eine allgemeine Bettenstation. Auch Blumen, Lebensmittel oder die Zahl gleichzeitig anwesender Besucher können eingeschränkt sein. Verlässlich ist deshalb immer die aktuelle Information des konkreten Spitals – ergänzt durch einfache Grundregeln zu Händehygiene, Rücksicht, Privatsphäre und einem Besuch, der sich am Zustand des Patienten orientiert.

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Was während einer Operation geschieht: Der Weg von der Aufnahme bis zum Aufwachraum

Eine Operation besteht aus weit mehr als dem eigentlichen chirurgischen Eingriff. Aufnahme, Vorbereitung, Anästhesie, Sicherheitskontrollen, Lagerung, Überwachung und die Betreuung im Aufwachraum greifen wie einzelne Stationen eines genau abgestimmten Ablaufs ineinander. Für Patienten bleibt davon vieles unsichtbar, weil zahlreiche Schritte stattfinden, während sie bereits sediert oder in Narkose sind. Wer den Ablauf kennt, kann besser einordnen, weshalb vor einer Operation so viele Fragen gestellt, Kontrollen wiederholt und bestimmte Vorbereitungen exakt eingehalten werden. Der konkrete Weg unterscheidet sich je nach Eingriff, Spital, Gesundheitszustand und Art der Anästhesie. Eine kurze ambulante Operation läuft anders ab als ein grosser chirurgischer Eingriff mit anschliessender Intensivüberwachung. Trotzdem folgen viele geplante Operationen einem ähnlichen Grundprinzip: medizinische Vorbereitung, eindeutige Identifikation, Anästhesieeinleitung, Operation unter kontinuierlicher Überwachung und anschliessende Stabilisierung im Aufwachraum.

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Entlassung aus dem Spital: Versorgung zu Hause sicher vorbereiten

Die Entlassung aus dem Spital ist kein organisatorischer Schlusspunkt, sondern der Übergang in die nächste Behandlungsphase. Medikamente können geändert worden sein, Wunden benötigen weitere Pflege, Bewegung ist möglicherweise vorübergehend eingeschränkt und Kontrolltermine müssen eingehalten werden. Damit zu Hause keine Versorgungslücke entsteht, sollten Austrittsbericht, Medikamentenplan, Rezepte, Hilfsmittel und notwendige Unterstützung möglichst vor dem Verlassen des Spitals geklärt sein. Wie umfangreich diese Vorbereitung ausfällt, hängt von Erkrankung, Eingriff, Selbstständigkeit und Wohnsituation ab. Manche Menschen benötigen nach dem Austritt lediglich einige Tage Ruhe und einen Kontrolltermin. Andere sind auf Spitex, Wundpflege, Physiotherapie, Hilfsmittel oder Unterstützung durch Angehörige angewiesen. Besonders wichtig ist deshalb eine konkrete Frage vor dem Austritt: Was muss ab dem ersten Abend zu Hause tatsächlich funktionieren?

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Gut vorbereitet ins Spital: Dokumente, Medikamente und persönliche Gegenstände

Ein geplanter Spitalaufenthalt lässt sich wesentlich ruhiger beginnen, wenn die wichtigsten Unterlagen, Medikamente und persönlichen Dinge bereits vor dem Eintritt geordnet sind. Versicherungskarte und Ausweis erleichtern die Aufnahme, eine aktuelle Medikamentenliste unterstützt den sicheren Medikationsabgleich und vertraute Hilfsmittel wie Brille, Hörgerät oder Gehstock sollten nicht erst nach dem Eintritt organisiert werden müssen. Gleichzeitig lohnt Zurückhaltung beim Packen: In einem Spitalzimmer steht nur begrenzt Platz zur Verfügung, während Schmuck, grössere Bargeldbeträge und andere Wertsachen besser zu Hause bleiben. Welche Dinge tatsächlich erforderlich sind, hängt von Behandlung, Aufenthaltsdauer und Spital ab. Die individuellen Eintrittsunterlagen haben deshalb immer Vorrang vor allgemeinen Packlisten. Besonders bei geplanten Operationen können zusätzliche Anweisungen zu Medikamenten, Nüchternheit, Körperpflege oder Hilfsmitteln gelten. Eine gute Vorbereitung bedeutet daher nicht, möglichst viel mitzunehmen, sondern medizinisch relevante Informationen zuverlässig verfügbar zu machen und den persönlichen Bedarf auf das Wesentliche zu konzentrieren.

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