In der Nacht von Freitag auf Samstag (01.08.2026) hat ein 31-jähriger Mann an der Halsgasse eine Frau unsittlich angefasst.
Als die Kantonspolizei St.Gallen den Mann an seinem Wohnort anhalten wollte, griff er einen der beiden Polizisten an. Trotz heftiger Gegenwehr und des Einsatzes eines Destabilisierungsgeräts (Taser) konnte der Mann schliesslich festgenommen werden. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (01.08.2026) ist ein 64-jähriger Mann mit einem E-Scooter auf der Hauptstrasse verunfallt.
Er wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am späteren Freitagabend (31. Juli 2026) entwickelte sich in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus starker Rauch und Flammen aus einer überhitzten Pfanne.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Die trotz fehlendem Feuerwerk sehr gut besuchte Bundesfeier am Rhein verlief aus Sicht der Blaulichtorganisationen ohne grössere Zwischenfälle.
Die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie der Sanität und der Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt waren im Einsatz, aus Sicht der Rettungskräfte darf jedoch ein insgesamt ruhiges Jahr bilanziert werden. Erfreulicherweise wurden das allgemeine Feuerverbot und das Feuerwerksverbot grossmehrheitlich gut eingehalten.
Auf der Hauensteinstrasse in Trimbach hat sich am Freitagabend, 31. Juli 2026, ein Selbstunfall mit einem Motorrad ereignet.
Der Motorradlenker wurde dabei mittelschwer verletzt.
Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse.
Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.
Ein Name fällt nicht sofort ein. Der Schlüssel liegt plötzlich im falschen Zimmer. Solche Momente kennt fast jeder. Eine Demenz zeigt sich jedoch selten durch einen einzelnen Aussetzer. Auffällig wird ein Muster: Schwierigkeiten treten wiederholt auf, nehmen zu und beeinträchtigen allmählich den Alltag.
Frühe Veränderungen verdienen eine ärztliche Abklärung. Hinter ihnen muss keine Demenz stecken. Auch Depressionen, Medikamente, Schlafstörungen, Vitaminmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder Probleme mit dem Hören und Sehen können die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Einige dieser Ursachen lassen sich gut behandeln.
Es bezeichnet sich selbst als kleinstes Spital der Schweiz. Seine Aufgabe ist dennoch gross. Das Center da sandà Val Müstair sichert die medizinische Grundversorgung in einem abgelegenen Bündner Tal. Unter seinem Dach arbeiten Akutspital, Arztpraxis, Rettungsdienst, Pflegeheim und Spitex eng zusammen.
Für die Bevölkerung bedeutet das kurze Wege und vertraute Ansprechpersonen. Auch Feriengäste profitieren von der medizinischen Anlaufstelle in Sta. Maria. Besonders wertvoll ist das abgestimmte Angebot für ältere und chronisch kranke Menschen, die verschiedene Formen der Unterstützung benötigen.
Am Donnerstagabend (30.07.2026) kam es auf der Schwägalpstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Dabei verletzte sich der 46-jährige Motorradfahrer schwer. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Ofenbergstrasse in Tschierv zu einem Motorradunfall nach einem Bremsmanöver gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt.
Am Donnerstagabend wurde eine Rollerfahrerin bei einer Frontalkollision mit einem Auto auf dem Autobahnzubringer A23 bei Roggwil tödlich verletzt.
Sie verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am Donnerstagmittag wurde in Kreuzlingen ein Kind bei einem Zusammenstoss mit einem Auto mittelschwer verletzt.
Das Mädchen wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Auf der Boningerstrasse in Fulenbach hat sich am Mittwoch, 29. Juli 2026, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Der Autolenker hat sich dabei Verletzungen zugezogen, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten.
An der Schöngrünstrasse in Solothurn hat ein Mann am Mittwochnachmittag, 29. Juli 2026, im Bereich des Ökonomiegebäudes des Bürgerspitals Solothurn aus noch zu klärenden Gründen drei Personen angegriffen.
Eine Person wurde dabei schwer, zwei weitere wurden leicht verletzt. Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten und für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen werden.
Bluthochdruck tut meistens nicht weh. Viele Betroffene fühlen sich über Jahre gesund, während der erhöhte Druck Herz, Gefässe, Gehirn und Nieren belastet. In der Schweiz ist etwa jede vierte Person betroffen. Erkennen lässt sich die Erkrankung jedoch nicht am eigenen Gefühl, sondern nur durch korrekt durchgeführte und wiederholte Messungen.
Ein einzelner hoher Wert bedeutet noch nicht automatisch Bluthochdruck. Aufregung, Schmerzen, körperliche Anstrengung, Kaffee oder eine volle Blase können das Ergebnis vorübergehend verändern. Entscheidend ist deshalb, unter welchen Bedingungen gemessen wurde und wie sich die Werte über mehrere Messungen entwickeln.
Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen.
Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.